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Bevor uns der grosse Guru jedoch an
den Computer setzte musste die doch schon legendären Klötzli dran
glauben. Der Vorteil dieser Kristallmodellen liegt im Wesentlichen
darin, dass man den Kristall in den Fingern halten und ihn drehen
und wenden kann um die vorhandenen
Symmetrien erkennen zu können
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Am
zweiten Abend war es nun endlich soweit. CBT (Computer based Training)
sagt man in der heutigen Zeit. Oder anders gesagt, wir haben einfach
den ganzen Abend am PC gesessen und Kristalle konstruiert und konstruiert
und dabei wurden uns die Millerschen Indices immer vertrauter.
Dabei wurden wir von unserem Guru tatkräftig
unterstützt.
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Wenn’s dann mal nicht
so richtig in den Kopf wollte, kein Problem. Zurück zu den Klötzli.
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Sie sehen es hat
noch genügend Klötzli zum Üben
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Die ist keine Pokerrunde
sondern der Eingangs genannte Morphologiekurs
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Hier wird konzentriert
gearbeitet
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Der Morphologiekurs wurde an 7 Kursabenden durchgeführt.
Ich glaube alle Kursteilnehmer konnten ihren "morphologischen"
Horizont erweitern,d.h. alle Kursteilnehmer erkannten den grossen
Wert von Morphologiekenntnissen als Bestimmungshilfe von
Mineralien und erwarben ein tieferes Verständnis für die an
Kristallen auftretenden Flächen und Formen .
Die von Erich Offermann gefertigten Unterlagen waren und sind
sehr hilfreich. Die gewählte Software "Faces" ein Hit. Nun
bleibt nur noch Eines:
Lieber Erich, vielen Dank im Namen
aller deiner "Schüler". Das war Spitze !!!!!
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Und wie Sie sehen konnten
wir auch mal lachen
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| PS: Wer an der
Software "FACES" interessiert ist, darf sich mit mir in
Verbindung setzen.
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wyssu
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