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Außerdem
sind Arietenkalkblöcke auch nicht gerade leicht zu bearbeiten,
was Max jedoch nicht davon abhielt, einen Block nach dem anderen
mit einer unglaublichen Energie zu zerlegen. Nichts desto trotz
wurden kleinere Funde getätigt.
Zum Glück hatte Hansjörg Pedrazzi, der freundlicherweise
als unser Führer fungierte, noch ein Ass im Ärmel. So
stiegen wir also gegen Mittag den Hang hinauf um kurz unterhalb
der Grasnarbe in der Obliquaschicht, nach den begehrten Belemniten
zu graben. Es dauerte nicht lange und die ersten schönen Belemnite
kamen ans Tageslicht. Selbst Hansjörg zeigte sich beeindruckt
in anbetracht der doch beachtlichen Größe und Qualität
mancher Stücke. Ganz besonders schöne Stücke Fand
Mairon der jetzt mit seiner Mutter Gabi wohl eine Menge zu Puzzeln
hat. So verging die Zeit und nach Grillpause und erneuter Belemitensuche
wurde die Exkursion gegen 16.00 Uhr beendet.
Ganz besonders
bedanken möchte ich mich bei Hansjörg Pedrazzi für
die super Betreuung und vor allem auch für die Organisation
des Grillfestchens, das alle wohl satt verlassen haben. Dank gilt
auch allen Teilnehmern für die stets gute Laune und das Engagement,
wodurch die erste Jugendgruppenexkursion aus meiner Sicht ein voller
Erfolg wurde.
Fabian Müller
Jugendgruppenleiter
Bilder:

Mairon bei der Arbeit

Max und sein Vater Michale begutachten das Material

Speziell Max zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen, wenn
es um das zertrümmern grosser Blöcke ging

Christoph präsentiert
stolz seinen Fund
Belemit, noch
in Obliquaschicht

Hansjörg beaufsichtigt die Grabungsarbeiten
Gabi und Mairon
bei fieberhafter Suche

Max mit einem seiner ersten Belemiten

Während die älteren schon längst pausierten, war
bei den Jungen nicht an Aufhören zu denken
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